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Magnetresonanztomographie

mrt
Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch als Kernspintomographie bezeichnet, hat sich seit den 1970er Jahren zu einem der wichtigen bildgebenden Verfahren in der medizinischen Diagnostik entwickelt. Die MRT stellt anatomische und pathologische Strukturen exzellent dar und ist in fast allen medizinischen Fachbereichen zu einer wichtigen diagnostischen Methode geworden.

Bei Untersuchungen in der „Röhre" (Magnetresonanztomograph) lassen wir Sie nicht alleine. Damit Sie sich besser entspannen können spielen wir Ihnen Musik über Kopfhörer ein. Dabei können Sie sich gerne Ihre eigene Musik auf CD mitbringen. Eine Röntgenassistentin ist ständig im Bedienraum tätig, und Sie können mit einer Klingel Kontakt zu ihr aufnehmen. Falls Sie Platzangst haben, kann ein beruhigendes Medikament gegeben werden. Danach besteht allerdings Fahrverbot, so dass Sie sich entweder in die Praxis bringen lassen oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen sollten

Bei der Magnetresonanztomographie werden mit Hilfe eines Magnetfeldes Radiowellen erzeugt, auf die interessierende Körperregion gesendet und die entstehenden Echosignale gemessen. Aus diesen Signalen erstellt ein Computer Schnittbilder der zu untersuchenden Region. Krankhafte Gewebe, wie Tumoren oder Entzündungen haben andere magnetische Eigenschaften als normale Gewebe. So können krankhafte Gewebsveränderungen sehr gut sichtbar gemacht werden.

 

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Radiologische Praxis Priv.- Doz. Dr. med. Christine Richter