Radiologische Praxis
Kontrastmittel

MR Angiographie Transplantatniere
Arterielle Gefäßdarstellung mit intravenöser
KM-Applikation


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Kontrastmittel in der Magnetresonanz-
tomographie

Die Kontrastmittel in der MRT er­zeu­gen einen ho­hen Weich­teil­kon­trast, so daß krank­haf­te Pro­zes­se da­durch sehr gut sicht­bar ge­macht werden kön­nen. Die in der MRT ein­ge­setz­ten Kon­trast­mit­tel werden sehr gut ver­tra­gen. Sehr selten kön­nen Ne­ben­wir­kung­en auf­tre­ten. Vor der Un­ter­su­chung ist es wich­tig zu wis­sen, ob eine Leber- oder Nie­ren­er­kran­kung vor­liegt oder ob schon ein­mal nach In­jek­tion eines MRT-Kon­trast­mit­tels eine Al­ler­gie auf­trat.
Auch bei schwangeren Pa­tien­tin­nen sollte Kon­trast­mit­tel nur bei ab­so­lu­ter dia­gnos­ti­scher Not­wen­dig­keit ver­ab­reicht werden. Vor der Un­ter­su­chung er­hält der Pa­tient einen Auf­klä­rungs­bo­gen von uns.


 

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